Wie Berlin sich zur Kunsthauptstadt entwickelt hat

 

         Nach dem Fall der Mauer ist Berlin zur Kunsthauptstadt Deutschlands geworden.  Vor dem Fall der Mauer wurde Kšln als Kunsthauptstadt angesehen, aber danach hat Berlin sich entwickelt.  Berlin hat sich zur Kunsthauptstadt entwickelt aus drei GrŸnden.  Zuerst, nach dem Fall der Mauer ist der Bezirk Mitte eršffnet geworden.  Wegen der Mauerzeit wollte fast niemand da wohnen, deshalb waren die Mieten sehr billig.  Die billigen Mieten haben KŸnstler angelockt und Kunstgalerien hereingeholt.  Dieser Bezirk ist zum Prominentenkunstplatz geworden, und jetzt befinden sich viele Galerien da.  Der zweite Grund fŸr diese Entwicklung ist, dass die Mauer selbst ein KunststŸck war, und hat die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen, besonders nach dem Fall.  StŸcke von der Mauer wurden verkauft oder als DenkmŠler errichtet.  Letztlich haben oft die GefŸhle nach dem Fall der Mauer sich in Kunst wieder gespiegelt, und nach den strengen gesetzlichen Regulierungen der DDR haben viele KŸnstler neue Freiheit gefunden und deshalb mehr Kunst gemacht.

          Seit 1996 hat Berlin Kšln Ÿberholt als Kunsthauptstadt Deutschlands.  Die kleinen Galerien sind vom Westen umgezogen, meistens in den Bezirk Mitte, weil die Mieten billig waren.  Im 1996 fand zum ersten Mal Art Forum Berlin statt.  Dieses Forum ist eine Handelsmesse von internationaler Gegenwartskunst.  1998 fand zum ersten Mal die Berlin Biennale statt.  Die Biennale zeigt zeitgenšssische Kunst und wurde auf Initiative von Klaus Biesenbach, KŸnstlerischer Leiter der KW Institute for Contemporary Art, gegrŸndet.  Art Forum Berlin findet Anfang Oktober statt, und 2008 findet die fŸnfte Berlin Biennale statt.  Am wichtigsten in Berlin alltŠglich sind die Galerien, die zeitgenšssische Kunst jeden Tag zeigen und immer neue Ausstellungen haben.

 

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